Zurück in Berlin

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Gestern Abend wieder in Berlin angekommen, wo ich von meiner Frau und meinen Kindern schon sehnlichst erwartet wurde.

Bis auf die Tatsache, dass ich in Paris meinen Anschlussflug verpasste, weil die Zeit zwischen Landung (aus São Paulo kommend) und Weiterflug nach Berlin zu kurz war, lief eigentlich alles glatt.

Obwohl ich somit in Paris fünf Stunden auf den nächsten LH-Flieger warten musste, schaffte es der Pariser Flughafen bzw. die Lufthansa nicht, auch meinen Koffer entsprechend rechtzeitig umzuleiten. So musste ich in Tegel zu später Stunde mit Frau und Kindern zur Gepäcknachforschung der Lufthansa.

Mein Sohn war besonders enttäuscht, weil in dem Koffer ein Mitbringsel war, auf das er schon lange ungeduldig wartete (ein Spielzeug-Dinosaurier, den wir vor einem Jahr in Brasilien gekauft und dort gelassen hatten). Er trug es mit Fassung.

Die Dame am LH-Schalter konnte den Koffer schnell anhand meiner Angaben und meines Gepäckscheins im Computersystem ausfindig machen. Er befand sich demnach noch in Paris und würde mit einem späteren Flieger nachkommen und mir am nächsten Tag nach Hause gebracht werden, so die Dame.

So war es dann auch. Gegen 15 Uhr wurde der wertvolle Koffer (u.a. mit Kamera, Stativ und meinen umfangreichen Videoaufnahmen) an der Wohnungstür abgeliefert. Alles ganz, alles drin.

Es ist schon das dritte Mal, daß das Gepäck nicht so schnell reiste wie ich/meine Frau. Jedesmal kamen wir aus Brasilien, der Fehler passierte aber immer in Europa. Der anschließende Lieferservice hat aber was für sich. Bei den früheren zwei Malen wohnten wir noch im fünften Stock ohne Aufzug…

Von São Paulo nach Paris bin ich mit der brasilianischen TAM geflogen (und nicht mit der Lufthansa, wie ich bei der Umbuchung verstanden hatte), was ich als angenehm empfand. Jeder Economy-Platz verfügt über einen eigenen Bildschirm, über den man aus einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm auswählen kann. Dazu gehört auch eine Aussenbord-Kamera, über die man den Planeten unter sich live beobachten kann.

Ähnlich gut ausgestattet war die Air France-Maschine, mit der ich den Hinflug nach São Paulo absolvierte, wobei es dort noch mehr und größere Toiletten gab. Bei der TAM bekam jeder Passagier wiederum ein Täschchen mit Kamm, Zahnbürste, Zahnpasta, Ohrstöpseln, Strümpfen und Augenbinde.

Die Lufthansa hat mich auf dem Flug von Paris nach Berlin eher enttäuscht. Mageres Getränkeangebot, als Snack gab es nur ein Roggenbrot mit Camembert. Wer keinen Käse oder Camembert mag, ging leer aus.

Habe heute festgestellt, dass mein Video aus dem Brief aus Brasilien (4) nicht richtig abgespielt wird. Habe es daher heute erneut auf YouTube hochgeladen (in Brasilien war das ja, wie beschrieben, ein riesen Act). Bei mir läuft es jetzt reibungslos. Wenn das Video bei der Ansicht hier in meinem Blog (eingebettet) ruckeln sollte, empfiehlt sich die Ansicht direkt auf YouTube (einfach nur das YouTube-Symbol in der unteren Menüleiste des Video-Fensters anklicken).

 

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