Tag der Abrechnung

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Jeder kennt das aus seinem Alltag, dass einem unbezahlte Rechnungen auf Dauer das Genick brechen können und dass man daher gut beraten ist, seine Rechnungen fristgerecht zu begleichen und nur das auszugeben, was man wirklich hat. Denn wer mit Schulden bezahlt, dem können diese mit der Zeit auch über den Kopf wachsen. Das ist gute alte Kaufmanns-Tradition und -Erfahrung. Der gute Kaufmann weiß mit seinen Mitteln zu haushalten und er verspricht nichts, was er nicht halten kann. Und wenn ihm etwas Unerwartetes dazwischen kommen sollte (Shit happens), dann wird er sich entsprechend anpassen und alles daran setzen, das Versprochene dennoch so bald und so gut wie möglich abzuliefern.
Genauso verhält es sich mit unserem Seelenheil. „Tag der Abrechnung“ weiterlesen

Bildung

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Bildung ist auch so ein Thema, über das seit Jahrzehnten reichlich und kontrovers gestritten wird. Und wie bei allen Grundsatz-Streitigkeiten auch, fängt die babylonische Verwirrung schon bei der Sprache an, denn im Verlauf der Debatte stellt sich dann heraus, dass man die ganze Zeit aneinander vorbei geredet hat, weil jeder unter dem Begriff „Bildung“ sehr unterschiedliche Dinge assoziiert und versteht, abhängig vom persönlichen Background, dem „Bildungsgrad“ und der vorhandenen Intelligenz.

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Kinder sind so wie sie sind – Gedanken zum #Kindertag

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Ich habe auch zwei Kinder: Einen zehnjährigen Sohn und eine fast zehnjährige Tochter. Sie sind nur acht Monate auseinander, weil meine Tochter 2007 als extremes Frühchen auf die Welt kam. Sie leben bei ihrer Mutter in Berlin, zusammen mit einem Stiefvater, der zu einem meiner engsten Freunde geworden ist. Meinen Kindern geht es bestens. Für sie ist jeden Tag Kindertag.

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Rückblick: Als Quereinsteiger und Vertretungslehrer an einer Berliner Grundschule

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Lehrer zu sein ist ein anspruchs- und verantwortungsvoller Job – jedenfalls, wenn man ihn gewissenhaft und engagiert angehen will. Er kostet viel Zeit und viel Nerven.

Ich hatte das Vergnügen, ihn eineinhalb Jahre als Quereinsteiger und Vertretungslehrer an zwei Berliner Grundschulen auszuüben.

Das ist nicht besonders lang, werden Sie vielleicht einwenden. Aber – ehrlich gestanden – es hat gereicht, um einen praxisnahen Eindruck zu gewinnen. Welcher Journalist verbringt sonst schon so viel Zeit an einem Ort, über den er berichten will? „Rückblick: Als Quereinsteiger und Vertretungslehrer an einer Berliner Grundschule“ weiterlesen