Exklusiv: Literarisches Debüt von Laszlo Liszt

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Ich kenne Laszlo Liszt – so sein Künstlername – seit bald 30 Jahren (mein Gott, wie die Zeit vergeht…). Ich bezog in Bad Godesberg eine WG mit einem halben Dutzend Zivildienstleistenden. Einer davon war Laszlo. Wir wurden beste Freunde, wenngleich wir unterschiedlicher nicht sein konnten. Er: Spät-Hippie, drogen-, frauen- und lebenserfahren, marginale Schulbildung, eigenwillig, selbstbewusst, frech, kommunikativ, mit Schalk im Nacken. Ich: bildungsbürgerlich, brav, schüchtern, intellektuell, unerfahren, aber auch kosmopolitisch, neugierig, aufgeschlossen. Laszlo wurde Altenpfleger, ich Journalist. Ich heiratete und wurde Vater, er wurde alkoholkrank und dann arbeitslos. Nach unzähligen Entgiftungen und drei Reha-Maßnahmen ist er jetzt seit einem Dreivierteljahr trocken. Chapeau! Und hat angefangen zu schreiben. Auf eine – wie ich finde – sehr bemerkenswerte Art, die zu seinem eigenwilligen Charakter passt. Er hat mir diese seine ersten literarischen Gehversuche geschickt und ich habe mir die Erlaubnis eingeholt, sie auf diesem meinem Blog exklusiv zu veröffentlichen. Unbeabsichtigte Fehler in Interpunktion und Rechtschreibung habe ich korrigiert. Ansonsten blieb der Text unverändert und spiegelt die sprachliche Eigenwilligkeit des Verfassers wider. Hier also der Text: „Exklusiv: Literarisches Debüt von Laszlo Liszt“ weiterlesen

Mein Freund, der Alk

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Alkoholismus ist eine widerwärtige, zerstörerische Sucht. Ich habe das zweifelhafte Vergnügen, dies seit Jahren am Beispiel eines guten Freundes studieren zu dürfen. „Mein Freund, der Alk“ weiterlesen