Bolsonaro, Macron und der Amazonas Regenwald

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Das waren und sind immer noch ereignisreiche Tage, was die internationale Wahrnehmung über Brasilien und seinen Präsidenten Bolsonaro und den Amazonas-Regenwald angeht. Und sie haben einen scharfen Konflikt zwischen Brasilien und dem französischen Präsidenten Macron zutage gefördert, der selbst mich als langjährigen Beobachter überrascht hat. Das Tischtuch zwischen Brasilien und Frankreich ist einstweilen zerschnitten. Was ist passiert? Eine Chronologie in Tweets:

Ich verfolge die Entwicklungen in Brasilien intensiv seit vielen Jahren, wofür allein die unzähligen Posts in meinem Blog, den ich 2011 mit genau diesem Fokus gestartet habe, belegen. Sowohl von Deutschland aus als auch inzwischen vor Ort beziehe ich meine wesentlichen Informationen über Twitter, wo ich mir über die Jahre ein Netzwerk an glaubwürdigen und/oder interessanten Quellen mit Fokus auf Brasilien aufgebaut habe (Medien, Verbände, Institutionen, Fachleute etc.), das natürlich ergänzt wird durch mein ohnehin sehr großes privates Netzwerk sowie einem geschlossenen Experten-Forum auf Xing.

Meine Kenntisse über Brasilien sind also profund und belastbar. Abgesehen von meinem Blog kann ich seit 2013 auf mehrere Verlagspublikationen aus dem Hause Bruckmann und National Geographic verweisen, die allerdings den Fokus mehr auf attraktive Reiseziele legen, denn auf politische Einordnungen. Dennoch spielen da meine langjährigen privaten Erfahrungen mit der brasilianischen Mentalität eine erhebliche Rolle. Denn Landeskunde bedeutet ja auch zu verstehen, wie ein Land und seine Leute ticken. Und das ist in Bezug auf Brasilien besonders spannend.

Nicht unerwähnt sei, dass ich über zwanzig Jahre als TV-Journalist für große Sender gearbeitet habe, elf Jahre davon allein als Nachrichten- und Wirtschaftsredakteur.

Ich rekonstruiere im Folgenden den Verlauf der Eskalation, wie er sich anhand meiner eigenen Twitter-Timeline, die die Ereignisse anhand von eigenen Tweets, Retweets und Kommentaren  stets nach meiner subjektiven Wahrnehmung und Auswahl widerspiegelt, vollzogen hat.

Am Sonntag, den 18. August, weckt meine Timeline zum ersten Mal meine Aufmerksamkeit für die Ereignisse im Amazonas-Regenwald. Das brasilianische Twitter-Profil ClimaInfo (offenbar politisch links), dem der WWF Brasil folgt, berichtet von außergewöhnlich hohen CO-Konzentrationen im brasilianischen Bundesstaat Rondônia und dem Nachbarland Bolivien, die auf „sich im Fortgang befindliche Brände“ (fogos em andamento) hinweisen.

Zur Illustration ist eine Satellitenaufnahme Südamerikas beigefügt, welche den Kohlenmonoxid-Gehalt in der Luft durch schwarze und rote Punkte veranschaulicht. Je schwärzer und roter die Punkte, desto höher der Anteil des Kohlenmonoxids, was ein Indikator für akute Brände ist, da das Kohlenmonoxid dabei freigesetzt wird.

Auf dem Foto sieht man eine gewaltige rote und schwarze Fläche entlang der westlichen brasilianischen Grenze zu Paraguay und Bolivien bis hinauf nach Peru ziehen. Es besteht kein Zweifel: Es brennt. Allerdings auch nicht nur in Brasilien. Im Text ist außerdem nur von Bolivien und dem brasilianischen Bundesstaat Rondônia die Rede. Ich schenke dem Thema daher zunächst keine weitere Beachtung.

Am nächsten Tag, Montag (19.08.), teilt eine Reporterin von G1, dem Onlineportal des größten brasilianischen Medienkonzerns O Globo, einen Artikel des Portals, wonach der Rauch der Brände in der Amazonas-Region dank einer Kaltfront den Himmel in der 3000 km (!) entfernten, im Süd-Osten des Landes gelegenen Millionenmetropole São Paulo verdunkelt habe. Dieses Phänomen sei zwar nicht so selten, erläutert die Reporterin – erst zehn Tage zuvor habe es ein ähnliches Phänomen geben -, allerdings nicht so sichtbar wie diesmal.

 

Der verlinkte Artikel liefert aktuelle Zahlen vom brasilianischen Weltraum-Forschungsinstitut INPE. Das ist genau jenes Institut, dessen renommierter Generaldirektor Ricardo Galvão erst wenige Tage zuvor auf Druck von Präsident Bolsonaro  seinen Hut nehmen musste, nachdem er Zahlen über einen deutlichen Anstieg der Abholzungen in der Amtszeit von Bolsonaro seit Jahresanfang an die internationale Presse lanciert hat.  Bolsonaro findet das illoyal, sieht sich vom eigenen staatlichen Institut bloßgestellt und feuert Galvão, der das wiederum vor der Presse als Politikum anprangert und droht: „Bolsonaro weiß nicht, mit wem er sich hier anlegt“, und spricht von  einer „obskurantistischen anti-wissenschaftlichen Bewegung, die sich auf der ganzen Welt ausbreitet“. (Quelle: www.brasil247.com)

Die nun veröffentlichten Zahlen, welche den Zeitraum seit Jahresbeginn umfassen, sprechen in der Tat von einem deutlichen Anstieg der gezählten Feuer (die ein Hinweis auf vorausgegangene Rodungen sein können) um 82% im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden 71.497 Feuer gezählt im Vergleich zu 39.194 in 2018. Das sei der größte Anstieg seit sieben Jahren.

Angesichts der politisch aufgeheizten Stimmung zwischen Bolsonaro, dem politischen Gegner PT und Umweltorganisationen, denen Bolsonaro offen den Kampf angesagt hat, ist das natürlich willkommenes Futter.

Das Narrativ versinnbildlicht sich in einem der vielen Tweets, die am 20. August (übrigens auf den Tag genau ein Jahr nach dem Beginn des Klimastreiks von Greta Thunberg) auf Twitter die Runde machen:

„Wenn du bisher nicht aktiv die Zerstörung der brasilianischen Demokratie und des neofaschistischen, von den USA/UK gestützten Regimes bekämpft hast, dann ist jetzt der Moment gekommen“, heißt es kämpferisch in dem Tweet eines – laut Profil – in Brasilien lebenden Liverpoolers.

Auch der brasilianische Ableger der Deutschen Welle DW Brasil nimmt sich des Themas und der Zahlen an.

Demnach ist der Amazonas-Bundesstaat Mato Grosso do Sul am meisten betroffen, der allein eine Zunahme von Bränden um +260 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Aber auch die Nachbarländer Peru, Bolivien und Paraguay sind betroffen.

Die Zahlen sagen allerdings nichts darüber aus, wie groß die jeweiligen Feuer sind. Und auch über die Ursachen kann man nur spekulieren. Ein im Artikel zitierter INPE-Experte erläutert, dass Brände im Regenwald immer von Menschenhand verursacht werden, ob nun absichtlich oder versehentlich. Er verweist darauf, dass es in Teilen der betroffenen Region seit fast drei Monaten nicht einen Tropfen geregnet habe. Feuer könnten nur auf natürliche Weise entstehen, wenn sie durch Blitze entzündet würden. Aber mangels Gewittern sei dies in diesem Falle auszuschließen. Zwar könne man das bekannte Wetterphänomen El Niño für die anhaltende Trockenheit verantwortlich machen, nicht aber die Brände. Die seien ausnahmslos von Menschenhand verursacht.

Von Menschenhand verursacht. Diese Aussage reicht, um nach Schuldigen zu suchen. Und da Bolsonaro vielfach und häufig Umweltschützer attackiert hat, die mächtige Agrarindustrie an seiner Seite weiß und mit seinem politischen Kurs bei Linken und Aktivisten und großen Teilen der Bevölkerung schon seit seinem Präsidentschaftswahlkampf für Empörung sorgt, sind die Schuldigen schnell ausgemacht: Bolsonaro selbst und seine vermaledeite, „neo-faschistische“ Anhängerschaft, die Agrar-Lobby sowie die an der Ausbeutung des Amazonas interessierten Länder und Konzerne.

Das Feindbild ist einfach zu perfekt. Bolsonaro hat es ja selbst kreiert und genährt.

Und so überschlagen sich am 20. August bereits die Tweets zum Thema, Bolsonaro und Brasilien erleben geradezu einen Tsunami-artigen Shitstorm, der ihn allein und seine Politik für die Abholzung und die Brände im Amazonas-Becken verantwortlich macht.

Der Hashtag #PrayforAmazonas geht global viral. Jeder, der wenigstens einen Finger zum Teilen hat, erklärt seine Betroffenheit und Besorgnis. Die Posts sind allerdings alle so vereinfachend und populistisch und voller Fake-Fotos, dass ich sie nicht teile und statt dessen am nächsten Tag beklage:

Das interessiert freilich niemanden. Ich fühle mich als einsamer Rufer in der Wüste. Differenzierungen sind nicht erwünscht. Ich werde entweder ignoriert oder gleich in die rechte Ecke gestellt oder gar verbal attackiert.

US-Präsident Donald Trump sagt unterdessen einen geplanten Dänemark-Besuch ab, weil ihm das Land die autonome Insel Grönland nicht verkaufen will (über die Dänemark gar nicht verfügen kann), unter deren noch dicken Eisdecke riesige Rohstoffvorkommen vermutet werden.

Die Weltöffentlichkeit auf Twitter lässt das Amazonas-Thema aber nicht los. Die Stimmung ist extrem alarmistisch und radikal: Bolsonaro ist angeblich gerade dabei, den ganzen Amazonasregenwald abzuholzen und abzufackeln, es werden Forderungen nach UN-Mandat, Invasion und was noch alles laut.

Ich versuche es mit Sachlichkeit:

Dieses von mir sehr geschätzte Portal Nexojornal hat sich zur Aufgabe gestellt, kontroverse Themen möglichst sachlich aufzuschlüsseln und unideologisch zu debattieren. Und aus den im Artikel genannten Daten geht hervor, dass die aktuelle Lage mitnichten so drastisch ist, wie sie der aufgeheizten Stimmung nach sein müsste.

Ja, an dem deutlichen Anstieg von Bränden und etwaigen vorangegangenen Abholzungen gegenüber dem Vorjahr besteht kein Zweifel. Auch nicht daran, dass es die häufigsten sind seit sieben Jahren.

Doch über einen längeren Zeitraum betrachtet wird offensichtlich, dass diese Brände sich in absoluten Zahlen deutlich unter denen im Vergleich zu früheren Jahren befinden!

Nach dem letzten großen Peak im Jahr 2004 (ein Jahr nach dem ersten Amtsantritt des populären Präsidenten Lula da Silva von der links-„sozialistischen“ Arbeiterpartei PT) mit etwa 27.000 km² abgeholzter Amazonas-Regenwaldfläche pro Jahr ging es rapide herunter! Im Jahr 2012 wurde der vorläufige Tiefpunkt erreicht mit weniger als 5000 km² im gesamten Jahr.

Man kann das als das Erbe der Lula-Zeit anerkennen, die 2011 nach seiner zweiten  Amtszeit regulär zu Ende ging, auf dem Höhepunkt seiner Popularität, die keiner seiner Vorgänger (und bisherigen Nachfolger) je erreicht hat.

Er gibt das Zepter an seine enge Vertraute, ehemalige Guerilla-Kämpferin und studierte Ökonomin Dilma Rousseff aus Belo Horizonte weiter, die zwar gut startet, aber nicht im Mindesten so charismatisch ist wie ihr Mentor und keine glückliche Hand hat, zumal die Welt in eine Wirtschaftskrise abrutscht, die auch Brasilien mit nach unten zieht.

Seit Dilma haben die Abholzung in kleinen Stufen mal zu- und mal abgenommen, tendenziell nahmen sie aber zu.

Die Balken pendeln aber noch klar unter der 10.000 km²-Grenze pro Jahr, liegen also im unteren Drittel dessen, was vor 15 Jahren noch an Höhen erreicht wurde.

Es ist also ein Geschrei um wenig, wenn man sachlich und fair ist.

Denn abgesehen davon, dass gerodete Flächen in den Tropen schnell wieder nachwachsen (das erlebe ich in meinem eigenen brasilianischen Garten, der nicht einmal im Amazonasgebiet liegt!), ist der Amazonas-Regenwald so unvorstellbar riesig, dass einem die Spucke wegbleibt:

Der Amazonas-Regenwald umfasst insgesamt eine Fläche von 8 MILLIONEN Quadratkilometern!! Davon liegen knapp zwei Drittel (65 Prozent) auf brasilianischem Gebiet.

Weniger als 10.000 km² Verlust in einem Jahr im Vergleich zu über 5 Millionen km² brasilianischer Amazonas-Gesamtfläche sind nicht wirklich viel!

Stell dir vor, du hättest über fünf Millionen Euro/Dollar auf dem Konto, und würdest jedes Jahr weniger als 10.000 davon ausgeben! Das ist NICHTS!!

Das ist extrem sparsam, zumal es sich um ein gewaltiges Ökosystem handelt, das sich selbst ständig erneuert und reproduziert!! Das ist Natur pur!! Das ist ein unvorstellbar großes Biotop mit der größten Artenvielfalt der Welt, das man sich in seinen kühnsten Träumen kaum ausmalen kann!!

Umso mehr stört mich schon lange der Alarmismus, der im Zusammenhang mit dem Amazonas veranstaltet wird.

Woher kommt diese Emotionalität? Wieso reagieren die Leute so verzweifelt, wenn es um die vermeintliche „Vernichtung“ des Amazonas handelt?

Das steht in gar keinem Verhältnis, wenn man zum Beispiel an die Proteste rund um den Hambacher Forst denkt, der insgesamt nur eine winzige Fläche von 500 Hektar (1 ha = 10.000 METER ZUM QUADRAT, also 10 km² x 500 = 5000 km²) einnimmt.

Etwas mehr als die Fläche des Hambacher Forstes wurde also zuletzt im Amazonas pro Jahr abgeholzt. Das ist verschwindend gering und liefert rein sachlich nicht den geringsten Anlass dazu, den Weltuntergang und das Ende des Amazonas-Regenwaldes einzuläuten!

Und was Bolsonaros mögliche Mitschuld an dem Anstieg der Brände angeht, könnte man ihm zwar gerne geistige Brandstiftung unterstellen, weil er mit seinen Äußerungen und Handlungen vielleicht den einen oder anderen ermutigt haben könnte, mehr Feuer zu legen als sonst.

Aber um was für Feuer handelt es sich überhaupt? Sind es Feuer, die auf Abholzung hinweisen, oder sind es die zu dieser Jahreszeit üblichen Brände auf bereits landwirtschaftlich genutzen Flächen, mit denen die Farmer das Ackerland für die Aussaat säubern und die Asche als natürlicher Dünger dient? Es ist Letzteres, wie der folgende Artikel belegt, mit dem ich die Aussage der SPD-Politiker Lauterbach und Maas widerlegte, dass die Brände die „grüne Lunge der Welt zerstören“ würden.

Die „Grüne Lunge der Welt“ ist auch so ein Topos, der nicht aus den Köpfen zu kriegen ist. Dankenswerterweise gibt es Wissenschaftler auf Twitter, die ebenfalls zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen.

Die Stimmung bleibt trotzdem aufgeheizt und die Politik springt auf, folgt demselben Narrativ, wonach Bolsonaro der Bösewicht und Feuerteufel ist, dem man jetzt energisch Einhalt gebieten muss. Zahlreiche Politiker, darunter Frankreichs Präsident Macron, sowie Journalisten stellen das erst jüngst unterzeichnete Handelsabkommen der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten infrage, welches beiden Seiten erhebliche Handelserleichterung bringen soll.

Aber abgesehen davon, dass man damit ja alle südamerikanischen Staaten mitbestrafen würde, ist die Frage, wer darunter am meisten zu leiden hätte?

Brasilien exportiert vor allem Soja (wird für die Tiermast verwendet) und Rindfleisch und tropische Früchte ins Ausland. Brasilien ernährt ein Viertel der Weltbevölkerung mit seinen landwirtschaftlichen Produkten! Und das tut Brasilien, weil es eben viel mehr produziert, als es selber braucht.

Bolsonaro lernt wiederum im Crash-Kurs, dass die Worte und Taten eines brasilianischen Präsidenten plötzlich weltweite Aufmerksamkeit erhalten, was normalerweise selten der Fall ist. Denn sein öffentlich geäußerter Verdacht, die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) hätten womöglich die Brände gelegt, um ihn öffentlich zu diskreditieren, lässt die Wogen noch höher schlagen.

Und so schreitet er zur Tat, um der eigenen wie der weltweiten Bevölkerung seine Handlungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Am 24. August (Samstag) hält er eine im ganzen Land ausgestrahlte TV-Ansprache, in der er sich klar und unmissverständlich zum Schutz des Amazonas bekennt und jedwede illegale Abholzung einzudämmen und zu bestrafen verspricht.

Doch Frankreichs Präsident Macron, der gerade Staats- und Regierungschefs zum G7-Gipfel im französischen Biarritz empfängt, will die Amazonas-Frage kurzfristig auf die Tagesordnung setzen. Mit einem zwei Tage zurückliegenden Tweet hat Macron allerdings viele Brasilianer bereits  bis auf’s Blut provoziert.

Allein mit der Aussage, der Amazonas sei „unser Haus“, erklärt er den Amazonas zu einem Allgemeingut und verletzt damit die territoriale Integrität Brasiliens. Bolsonaro ist empört, spricht vor Journalisten von Neo-Kolonialismus und kritisiert die Absicht, die Brände zum Thema bei einem Gipfel zu machen, zu dem weder Brasilien  noch die anderen Amazonas-Staaten eingeladen seien.

Doch während er vor allem aus Frankreich weiterhin erheblichen Gegenwind bekommt, solidarisieren sich US-Präsident Trump sowie die südamerikanischen Amazonas-Nachbarn mit Brasilien und bieten ihre Hilfe bei der Bekämpfung der Feuer an.

Die anderen G7-Teilnehmer folgen Macrons Konfrontationskurs nicht, Brasilien in irgendeiner Form zu „bestrafen“, bieten statt dessen ihre Hilfe bei der Bekämpfung der Feuer an und stellen gut 20 Millionen Euro dafür zur Verfügung.

Es wird immer klarer, dass hinter diesem ganzen medialen Shitstorm noch etwas anderes stecken muss und besonders Frankreichs Präsident Macron offenbar einer wie auch immer gearteten Mission zu folgen scheint.

Kann ein Scheitern von Mercosur dies allein begründen? Stellt Mercosur für Frankreichs Landwirte tatsächlich so eine große Gefahr dar? Ich weiß es nicht. Kommt mir aber komisch vor.

Und es erklärt nicht den massiven medialen Shitstorm, der auf Bolsonaro und Brasilien von anderen Seiten niedergeprasselt ist.

Wer hat also noch ein Interesse daran, dass um die vermeintliche Vernichtung des Amazonas ein solches Geschrei veranstaltet wird?

Ein Hinweis könnte sich in diesem Artikel finden lassen, der auch auf die ganzen Fakes und Desinformationen eingeht, die in diesem Zusammenhang in die Welt gesetzt wurden…

 

Ein Gedanke zu „Bolsonaro, Macron und der Amazonas Regenwald“

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