Bolo (Kuchen) oder Bosta (Sch…)?

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Das ist hier die Frage. Ist Bolsonaro jetzt eine Katastrophe oder eine Verheißung für Brasilien? Die Ansichten darüber gehen weit auseinander, wenngleich in der nationalen wie internationalen Medienlandschaft die Meinung vorherrscht, dass das alles ganz ganz schlimm ist…

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Spooky Halloween in Paraty

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Wow. Das nenne ich mal gutes Timing. Passend zu Halloween wurde ich am gestrigen Abend Zeuge eines phantastischen Naturschauspiels in meiner neuen brasilianischen Heimat Taquari bei Paraty…

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Voll in die Bosta getreten

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Nun denn. Nun wird also wahr, was angesichts der Umfragen nicht überraschend ist: der rechtsextreme Jair Bolsonaro (Bostanaro,…etc. Bosta = Scheiße) ist ab dem 1. Januar 2019 der neue Präsident Brasiliens, dem fünftgrößten Land der Welt, das angesichts seiner natürlichen Ressourcen zu den reichsten Ländern der Welt gehört!

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Brasilien am Tag der Entscheidungswahl

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Heute entscheiden die brasilianischen Wähler darüber, in welche Richtung das Land in nächster Zukunft gehen will und wird. Im ersten Wahlgang hatten sie die Wahl zwischen 13 (!) Präsidentschaftskandidaten. Ins finale Stechen kamen wie erwartet der rechtsradikale Bolsonaro und der Vertreter der bei vielen verhassten oder heissgeliebten Arbeiterpartei PT, Fernando Haddad. Der Wahlkampf war schon im ersten Wahlgang extrem polarisiert dank der tatsächlichen Stimmungslage im Land. „Brasilien am Tag der Entscheidungswahl“ weiterlesen

Kompromisslose Zeiten

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Wir leben in kompromisslosen Zeiten. Wir treten in eine Epoche der Kompromisslosigkeit ein. Ich denke, jeder teilt diese Wahrnehmung, egal, zu welchem Lager er gerechnet wird oder sich selbst zählt. Wie es dazu kam, darüber kann man Bibliotheken füllen. Ist aber im Grunde egal. Fakt ist, was Tatsache ist.

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Ein filmreifes Wochenende in Belo Horizonte

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„Erstens kütt et immer anders, und zweitens als man denkt!“ Diese Kölsche Lebensweisheit hat sich diesmal wieder bestätigt. Das Leben ist ein Großes Überraschungsei, das sich gerne eine andere und bei Weitem bessere Variante ausgedacht hat. Das verlängerte Wochenende, das ich jedenfalls gerade in Belo Horizonte verbracht habe, war mal wieder outstanding und absolut genial!

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Brasilien 2018 – Zwischen Pest und Cholera

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Das war knapp. Der rechtsradikale Präsidentschaftskandidat Jair „Messias“ Bolsonaro hat im ersten Wahlgang 46 Prozent aller Stimmen auf sich vereinen können und entging damit nur knapp einem Erdrutschsieg im ersten Wahlgang. Nun gibt es ein Stechen mit Fernando Haddad von der Arbeiterpartei PT, der als Zweitplatzierter gerade mal auf gut 29 Prozent der Stimmen kam. Brasilien ist gespalten wie nie und hat nun die Wahl zwischen Pest und Cholera. „Brasilien 2018 – Zwischen Pest und Cholera“ weiterlesen

#WorldSuicidePreventionDay

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War es Zufall oder bewusst gewählter Zeitpunkt, dass Ex-DSDS-Gewinner Daniel Küblböck am Vorabend des Internationalen Tages zur Selbstmord-Prävention (10.09.) auf einer Kreuzfahrt mit einem Sprung ins kalte Wasser seinem Leben offenbar ein selbstbestimmtes Ende bereitet hat? Selbstmörder handeln selten im Affekt und denken sehr genau und lange darüber nach, wie und wo und wann sie sich das Leben nehmen, um damit ein bestimmtes Schlusssignal zu setzen.

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Lass uns gehen (Revolverheld)

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Ach ja, das Meer…- es übt auch auf mich eine ungeheure Anziehungskraft aus, wie ein gigantischer Magnet. Hat vielleicht damit zu tun, dass ich als Kind von meinem dritten bis achten Lebensjahr an der baskischen Küste im Norden Spaniens aufgewachsen bin. Aber diese Sehnsucht empfinden ja auch Menschen, die nie am Meer gelebt haben. Das Rauschen der Wellen, die Weite des Horizonts, der Sternenhimmel darüber, die Gezeiten, der Mond, die Sonne…all das versetzt einen in eine andere Sphäre.

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Journalismus im Zeitalter des Internet

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Ich bin 51 Jahre alt und habe die meiste Zeit meines Lebens „was mit Medien“ gemacht: als Gymnasiast war ich erst Autor und dann „Chefredakteur“ der Schülerzeitung Luzifer am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bergisch Gladbach, fing an, für die beiden Lokalzeitungen von Schäbbisch Gläbbisch Kultur-Kritiken zu schreiben, machte bei einer von beiden in den Sommerferien ein Praktikum und bekam so einen Eindruck davon, was es in den 80er Jahren bedeutete, für eine Lokalzeitung zu arbeiten.

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