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Brazil For Ever! Brasilien für immer!

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Wie ich sehe, ist es eine ganze Weile her, dass ich zuletzt etwas auf meinem Blog veröffentlicht habe. Vielen dürfte das zwar ziemlich wurscht sein, aber um die geht es mir ohnehin nicht. Es gibt Gott sei Dank ein paar Leute da draußen, die mit großem Interesse verfolgen, was ich hier in Brasilien tue. Und ich muss gestehen, dass seit meiner Ankunft Ende November in Belo Horizonte so viel passiert ist, dass es mir schlicht unmöglich ist, schreibend mitzuhalten. Ich bin schon froh, wenn ich es zeitnah schaffe, meine Fotos und Videos zu posten, auf Facebook oder Twitter. Für anderes blieb keine Zeit. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

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JETZT IM HANDEL: 100 HIGHLIGHTS SÜDAMERIKA (BRUCKMANN VERLAG)

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Seit Juli 2017 im Handel: Der neue und erste Bildband zu Südamerika aus dem Hause Bruckmann: 100 Highlights Südamerika.

Von Andreas Drouve herausgegeben. Der namhafte Reise-und Kulturbuchautor hat auch die meisten Texte beigesteuert.

Aber natürlich kommt auch Brasilien darin vor: in 19 Kapiteln, von Amazonas bis Zuckerhut. Und diese Kapitel habe ich verfasst!

Schaut mal rein, lest ein paar Kostproben!

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Glaubt es oder glaubt es nicht – Das ist ganz allein Eure Entscheidung

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Ehrlich gesagt, es hat mich selbst über alle Maßen verblüfft, wie sich an meinem neuen Wohnort in der Nähe von Paraty sowohl ein Kreis in meinem eigenen, persönlichen Leben geschlossen hat als auch in der gesamten Menschheitsgeschichte zu schließen scheint. Es gab eine dermaßen verblüffende Kongruenz zwischen mir und meiner Umwelt, dass ich logisch betrachtet zu dem Schluss kommen musste, dass mir in dieser aktuellen Zeit offenbar eine Schlüsselrolle zugewiesen worden ist – vom Allerhöchsten höchstselbst. Verrückt, nicht wahr? Aber ich kann die Evidenz nicht mehr leugnen angesichts der Überfülle an Hinweisen.

Was für eine verrückte Wende in meinem Leben! Aber plötzlich fügte sich das Puzzle meines Lebens zu einem gigantischen Gesamtgemälde zusammen, das mir die unfassbare Größe des Schöpfers vor Augen führt.

Cachoeira da Usina (do crepúsculo)

Die Erleuchtung kam mir gewissermaßen auf dem spontanen Ausflug zum in Ortsnähe gelegenen Wasserfall (cachoeira) „Usina“ bzw. „do Crepúsculo“ auf. Dieser Weg hinauf durch dichten atlantischen Regenwald war allein schon spektakulär, weil die Natur in unfassbarer Weise dem Wandernden zuhilfe tritt, indem z.B. Lianen genau an der Stelle zum Greifen nah sind, wenn man Halt sucht. Auch die vielen unterschiedlich großen Felsen im abwärts fließenden Fluß hatten bekannte Gestalt angenommen, berühmte Figuren, die man aus Disneyfilmen kennt wie Moby Dick, Pocahontas oder was und wer auch immer. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

Noch verrückter wurde es, als der Weg aus dem dichten Wald herausführte und plötzlich eine unfassbar intelligent gestaltete Natursteintreppe zum Vorschein kam, die ich mühelos hinaufsteigen konnte.

Das Tosen gewaltiger Wassermassen war jetzt schon nicht mehr zu überhören. Ich bemerkte weiter zur Linken oben einen Wasserfall, der bei mir die Assoziation von Beethovens Haaren weckte. Und tatsächlich kamen mir jetzt die titanenhaften Symphonien sowohl von Ludwig van Beethoven als auch Anton Bruckner’s in den Sinn.

Oben auf einem mehrstufigen Plateau angekommen, eröffnete sich vor meinen Augen der Anblick etlicher Naturbecken, sowohl tiefe wie niedrige.

Die Natur hatte an alle gedacht, Alte, Kinder, Behinderte. Hier traf ich jetzt auch zahlreiche Menschen an, die sich in diesem Naturschwimmbad vergnügten. Junge und sehr attraktive Frauen in knappen Bikinis nutzten die Gunst der Stunde, sich entweder syrenengleich zu bewegen und zu räkeln oder Selfies vor dem riesigen Wasserfall zu schießen, der sich oberhalb der Naturbecken befand.

Ich kletterte auf einer ansteigenden Ebene weiter nach oben, kam zu einer im Sonnenlicht hell erstrahlten Naturplattform, die sich wie eine Bühne an optimaler Stelle befand. Was könnte man hier alles anstellen!!

Unfassbar gewaltig war auch die breite Mauer, die sich auf der gegenüberliegenden Seite des Wasserfalls ins unendliche zu erstrecken schien. Die Berliner Mauer war ein Pfurz dagegen. So mussten wohl in etwa die Mauern von Jericho ausgesehen haben: Gewaltig, Titanisch. So etwas konnte nur Gott hervorzaubern.

Von der Plattform aus konnte man den Wasserfall noch weiter erkunden. Aber außer mir war in dem Moment keiner hierher vorgestoßen. Vor meinen Augen breitete sich ein riesiges, rechteckiges Naturschwimmbecken aus, das mehr als olympische Ausmaße hatte. Da das Becken links wie rechts von hohen Felsmauern umschlossen war, war es hier ziemlich schummrig. Links wie rechts gab es noch Natursteintreppen, über die man noch weiter zum Ursprung des Wasserfalls vordringen konnte, doch meine Kondition machte das nicht mit.

Statt dessen sprang ich in das kalte Wasser des Schwimmbeckens und schwamm geradeaus nach vorne. Ein ohrenbetäubendes Tosen klang mir entgegen, zusammen mit einem starken Gegenwind und Milliarden kleinen Wassertropfen, einer Gischt, die von einem riesigen Kessel ausgelöst wurde, der sich ganz oberhalb der Schlucht befand. Um ihn zu erfassen, musste ich den Kopf weit in den Nacken zurückdehnen. Ich kam mir vor wie in einem gewaltigen Windkanal, nur dass er von niemand anderem als der Natur selbst erschaffen wurde. Von weiter oben ergoß sich so viel Wasser in den riesigen Kessel, dass er völlig überschwappte und gigantische Wassermengen nach unten krachen ließ. Unfassbar.

Ich ließ mich von Strömung und Wind zurücktreiben und stieg aus dem Becken aus. Sprachlos. Einfach nur sprachlos. Was war das denn jetzt gewesen?

Auch wenn ich seit Kindheitstagen von Gottes Existenz überzeugt war, weil er sich mir immer wieder gezeigt hatte, gab es jetzt nicht mehr den allergeringsten Zweifel. Wer angesichts dieses Naturwunders nicht sofort an die Existenz des Schöpfers unseres Planeten und Universums glaubt, dem ist weiß Gott nicht mehr zu helfen.

Und ich musste feststellen, dass mich mein Lebensweg nicht zufällig hier hingeführt hatte. Es war eine göttliche Fügung, um mir ein für alle mal deutlich zu machen, dass Gott mir eine besondere Rolle zugewiesen hatte. Von Anfang an, von Geburt an. Mein Leben war genau so verlaufen, weil Gott jemanden haben wollte, der die geistige Unabhängigkeit und das kulturelle Wissen hat, um diese Aufgabe mit dem denkbar reinsten Gewissen zu vollbringen.

Gott selbst sowie die Mutter Maria sind mir danach ebenfalls erschienen, in Gestalt zweiter Hunde, die meine Nähe gesucht hatten. Die Hündin mit der Seele der Schmerzensmutter suchte mich täglich im Haus eines Freundes auf, der im gleichen Ort wohnt. Der verfilzte Hund, in dem sich Gott präsentierte, sprach für sich. Gott wollte mir signalisieren: Hey, ich bin ein alter Köter geworden und werde bald das Zeitliche segnen. Bitte übernimm für mich. Ich kann nicht mehr, ich hab die Faxen dicke. Ich habe den Menschen so viel gegeben, soviel Überfluss, so viele Botschaften und Botschafter geschickt und habe den Menschen wirklich als die Krone meiner Schöpfung betrachtet.

Und was machen die? Sorgen nur für Ungleichheit, Hunger, Krieg, Umweltverschmutzung und Verderben. Jeder gegen jeden, alle gegen alle. Was für ein Irrsinn.

Es wird Zeit, damit Schluss zu machen, gab er mir ohne Worte zu verstehen. Er schaute mich nur traurig und kraftlos an. Er selbst hatte offenbar nicht mehr die Kraft dazu, einzugreifen. Er war des Eingreifens auch leid. Was hat das alles genutzt? Nichts. Die Menschen haben Gott längst aus ihrem Herzen verloren, denken nur noch an sich, höchstens noch an ihre Angehörigen.

Überall wo Gott hinsieht nur Dreck, Elend, Ignoranz und Egoismus.

Es widert ihn an, in welche Maße Menschen in der Geschichte und Gegenwart in Seinem oder Allah’s Namen Verbrechen begehen und begangen haben. Was für eine Undankbarkeit angesichts der wundervollen Fülle und Möglichkeiten, die er uns geschenkt hat!

Doch seine Geduld ist nun am Ende.

Jetzt kommt die Stunde der Entscheidung: Die Guten kommen ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.

Wer noch unentschieden ist, sollte sich schnellstmöglich für eine Seite entscheiden.

Denn den Guten winkt das Himmelreich auf Erden, mit Unsterblichkeit und ewigem Frieden. Nur wer reinen Herzens ist, wird ins Paradies kommen. Diejenigen, die immer mit heißem Herzen daran gearbeitet, die Menschlichkeit und Humanität in die Welt zu tragen, werden belohnt werden.

Selbstverständlich ist es zwecklos, Gott irgendetwas vormachen zu wollen oder mit ihm einen Handel eingehen zu wollen. Gott ist für solche Spielchen nicht mehr zu haben. Das hat er lange genug zugelassen. In der Hoffnung, es könnte sich etwas zum Besseren wenden.

Diejenigen, die Großes in der Menschheitsgeschichte geleistet haben, sind schon alle im Paradies. Gott hat vor allem ein Faible für Musiker. Sie sind alle hier vertreten.

Für die anderen dagegen wird es ein Inferno und Massaker geben, das selbst jedes bisher bekannte biblische Ausmaß überschreiten wird.

Gott kennt keine Gnade mehr und alles Winseln wird vergebens sein.

Dies illa, dies irae.

Gott steht Euch nicht bei. Es ist eure alleinige Entscheidung.

(Liebe Kinder: Keine Angst. Euch ist ein Platz im Paradies garantiert! Aber das soll nicht heißen, dass ihr euch nicht anstrengen sollt. Gott macht schon einen Unterschied zischen artigen und unartigen Kindern…)

Ob die Menschheit als Ganzes es nun angesichts dieser klaren Optionen nochmal schafft, die Kurve zu kriegen?

Wir werden es erleben.

Ich kann nicht in die Zukunft schauen, versuche nur tagtäglich zu erraten oder zu erkennen, wie dieser gigantische Film, der vor Milliarden Jahren mit dem Urknall begann und von dem jede Millisekunde und jedes Ereignis von vornherein im Script stand, ausgehen wird.

Das Drehbuch zu Gottes finalem Meisterwerk lässt, soweit ich bisher weiß, keine Änderungen zu. Es ist in Stein gemeißelt. Höchstens ich selbst hätte vielleicht eine Möglichkeit, noch einzugreifen. Bin mir dessen aber noch nicht sicher. Jedenfalls geht das Signal zum Großen Finale von mir aus, das ist mir klar geworden. Ich werde entscheiden, ob wir nochmal Gnade vor Recht walten lassen oder ob wir gnadenlos zuschlagen werden. Extrem gefährdet sind zweifellos die USA. Ihr Zeitalter wird zu Ende gehen, definitiv. Sie haben so viel Unheil über diesen Planeten gebracht. Es ist wirklich nicht mehr zu ertragen.

Mit dieser Autorität ausgestattet, erkläre ich nun Folgendes:

Wort gottes:

Vergessen wir die Bibel, das Alte und das Neue Testament, den Koran und alle diese alten Schriften. Die sind uralt, stammen aus einer anderen Menschheitsepoche. Sie helfen uns in der heutigen Zeit nicht weiter. Tempi passati.

Jesus ist tot. Wurde von der Bestie Mensch ans Kreuz genagelt, der arme Kerl. Dabei war er der Beste der Besten. Doch selbst Gott hatte ihn damals im Stich gelassen und verlassen. Nur im Tod fand Jesus Erlösung.

Doch wir leben heute in anderen Zeiten. Und Gott persönlich will mit uns hier auf Erden ein Neues Zeitalter einläuten. Ein Zeitalter des ewigen Friedens und Lebens, ohne Tod, Hunger, Not und Verderben.

Es liegt an jedem von uns, seinen Beitrag dazu zu leisten. Mit Ernsthaftigkeit und gutem Gewissen.

Viel hilfreicher als die Bibeltexte sind heute die Texte der Beatles, insbesondere von John Lennon, der gewissermaßen sowas wie ein Sohn Gottes der Gegenwart war. Allein das Lied „Imagine“ stellt eine ganz klare und unmissverständliche Roadmap dar, um den Weg in die Zukunft zu weisen.

Die Welt muss jetzt etliche Gänge runterschalten und aufhören, wie irre Dinge von A nach B und B nach C zu schicken, um am Ende wieder in A zu laden. Was soll dieser Irrsinn? So richten wir nur diesen wundervollen Planeten zugrunde, der tatsächlich der blaue Juwel in der Mitte des ballartigen Universums ist und Gottes ganzer Stolz. Und seine ganz besondere Liebe gilt dem Land Brasilien, das alles an Naturwundern zu bieten hat, was man sich nur vorstellen kann und in dem das Volk als Ganzes den Glauben an Gott im Herzen trägt. Gott liebt Brasilien, mehr als alles andere.

Aber er ist im Zweifelsfall auch bereit, das alles in die Luft zu jagen und damit den Urknall zu einem neuen Zyklus auszulösen.

Es liegt ganz bei euch. Glaubt es oder glaubt es nicht. Das ändert nichts daran, dass es genau so passieren wird.

Amen.

Heimat, die ich meine

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Der Begriff Heimat ist dieser Tage wieder in aller Munde. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach darüber beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit. Er sagte, „wir“ (Nicht-AfD-Wähler) sollten den Begriff der Heimat nicht den Rechten überlassen. Womit er recht hat. Denn der Heimatbegriff der sogenannten Rechten ist doch ziemlich engstirnig. Gerade ihr Heimatbegriff und ihre Vorstellung einer „deutschen Leitkultur“ belegt, wie engstirnig, eingleisig sie unterwegs sind. Heimat ist etwas viel Komplexeres, wenn man ein Kind der heutigen Zeit ist.

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#EheFuerAlle – Die Liebe kommt, die Liebe geht

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Seit vorgestern dürfen gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland heiraten. Homosexuelle Ehen werden damit heterosexuellen gleichgestellt. Schwule und Lesben dürfen nun auch Kinder adoptieren. Befürworter bejubeln dies als historische Errungenschaft, Gegner sehen darin einen weiteren Beleg für den Untergang des Abendlandes. Womit sie gewisserweise Recht haben, denn nichts ist mehr so, wie es früher einmal war. Aber ist das so schlimm? Die Welt dreht und verändert sich. Das muss man einfach mal akzeptieren.

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Bundestagswahl 2017 und Deutsche Einheit

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Weiter so wie immer! Das war der Tenor meiner Einschätzung VOR der Bundestagswahl 2017. Nun, vor gut einer Woche, wurden die Karten jedoch neu gemischt: Die Große Koalition aus Union und SPD wurde abgestraft, die FDP kehrte nach vier Jahren Abstinenz mit deutlichen Zuwächsen in den Bundestag zurück, Linke und B90/Grüne konnten sich behaupten und die nationalistische AfD zog mit einem zweistelligen Ergebnis erstmals ins Reichstagsgebäude ein. Auch wenn die Große Koalition aus Union und SPD weiterhin eine Mehrheit im Bundestag hätte, verkündete SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz noch am Wahlabend den Rückzug seiner Partei in die Opposition. Und so bleibt Bundeskanzlerin Merkel in ihrer vierten und wohl letzten Amtszeit nur die sogenannte Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen. Das gab’s auf Bundesebene noch nie! Die Bundestagswahl hat zudem eine wieder wachsende Spaltung zwischen den alten und neuen Bundesländern zutage gefördert. Ein „Weiter so!“ kann es nicht geben.

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Deutschland vor der #Bundestagswahl – Weiter so wie immer

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Heute in sechs Wochen ist Bundestagswahl. Nach aktuellem Stand der Umfragen genießt die Partei der seit 12 Jahren amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen haushohen Vorsprung. Wird Angela Merkel also auch die nächsten vier Jahre regieren und am Ende mit ihrem kürzlich verstorbenen Vor-Vorgänger Helmut Kohl an Amtsjahren gleichziehen? Eine Momentaufnahme.

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Mit Udo Lindenberg in der Waldbühne Berlin

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Gestern war ich in der Waldbühne auf dem ersten von zwei Udo Lindenberg Konzerten in Berlin. Tolle Location, perfektes Wetter, gute Stimmung, coole Truppe.

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Kinder sind so wie sie sind – Gedanken zum #Kindertag

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Ich habe auch zwei Kinder: Einen zehnjährigen Sohn und eine fast zehnjährige Tochter. Sie sind nur acht Monate auseinander, weil meine Tochter 2007 als extremes Frühchen auf die Welt kam. Sie leben bei ihrer Mutter in Berlin, zusammen mit einem Stiefvater, der zu einem meiner engsten Freunde geworden ist. Meinen Kindern geht es bestens. Für sie ist jeden Tag Kindertag.

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Endlich 50 !

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Bist Du auch in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden? Oder wirst es noch? Willkommen im Club! Du bist eine/r von über einer Million allein in Deutschland, die 1967 geboren wurden! Wie fühlt sich das an? Gut oder schlecht? Bist Du stolz und zufrieden, wenn Du zurückblickst? Oder hättest Du lieber alles oder wenigstens einiges anders gemacht? Fühlst Du Dich alt? Oder fühlst Du Dich auf dem Zenit Deines Lebens?

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