Brasilien und Bolsonaro in Zeiten der Corona-Pandemie

Eines müssen selbst die größten Bolsonaro-Gegner eingestehen: Spätestens, seit er die Wahl Ende 2017 gewann und am 1. Januar 2018 sein Amt als Präsident der Republik antrat, genießt Brasilien eine lange nicht gekannte weltweite Aufmerksamkeit. Allerdings hat diese Aufmerksamkeit eine hässliche Seite: Das Image Brasiliens war lange Zeit nicht so schlecht wie jetzt. Die internationale Echokammer hat Jair Messias Bolsonaro von Beginn an zum Beelzebub ernannt, der an allem schuld ist. Bei so viel Einmütigkeit und Schwarz-Weiss-Malerei sollten eigentlich jedem vernunftbegabten und halbwegs kritischen Menschen zumindest Zweifel kommen.

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Angst, Tod und Teufel – Das Neue Normal

Spätestens seit Corona hat jeder Erdenbürger seine ganz persönliche Erfahrung mit dem Thema Angst und Tod gemacht und sich dazu verhalten. Denn es ist ja die Angst davor, von einem gefährlichen Virus infiziert und krank zu werden oder gar daran zu sterben, die zu all dem geführt hat, was wir aktuell erleben: Quarantäne, Lockdowns, Shutdowns, Masken, Social Distancing, erhebliche Einschränkungen in unseren fundamentalen Freiheitsrechten, unserer Berufsausübung, unserer Freizeitgestaltung, unseren Bildungseinrichtungen und und und. Das wird jetzt als „Das Neue Normal“ (The New Normal) deklariert! Echt jetzt?? „Angst, Tod und Teufel – Das Neue Normal“ weiterlesen

Zeitenwende – Wege aus der Depression

Politiker, Journalisten und andere berufsmäßige Populisten lieben ja Superlative, bauschen Geschichten auf, überdramatisierten sie gerne. Aber seit Corona ist wohl so langsam auch dem/der Letzten klargeworden, dass wir gerade Zeitzeugen eines fundamentalen globalen Wandels sind. Der vom Virus ausgelöste, koordinierte weltweite wochenlange Wirtschaftsstillstand (lockdown) hat soziale und ökonomische Verwerfungen hervorgerufen, die in geradezu disputiver Weise das komplette weltweite Wirtschaftssystem ins Wanken gebracht haben: vom Kleinunternehmer und Freischaffenden bis hin zu gewaltigen Weltkonzernen. Man kann wohl ohne jede Übertreibung konstatieren, dass es ein solch disruptives Ereignis in der gesamten Menschheitsgeschichte nicht gegeben hat! Der Zweite Weltkrieg war ein Pfurz dagegen, weil heute ganz andere Summen im Spiel und Technologien zur Verfügung stehen!! Dieser Wandel wird alles vom Kopf auf die Füße stellen (bzw. umgekehrt, je nach Perspektive). Nichts wird mehr so sein, wie es war. Die Welt wird sich komplett neu sortieren und arrangieren müssen, und damit jeder Einzelne von uns.

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Titanic Club – Erster Akt

Es ist gut ein Jahr her, dass ich in einem kreativen Anfall den Dreiakter Titanic Club verfasste und die einzelnen Akte nacheinander abwechselnd hier auf meinem Blog publizierte und über Soziale Medien teilte. Ich sandte es sogar an einige deutschsprachige Bühnen, von der nur eine antwortete, es bei Gelegenheit mal zu lesen. Ansonsten blieben Reaktionen – abgesehen vom privaten Umfeld –  aus. Selbst schuld. Denn das Stück nimmt vorweg, was wir gerade dank Pandemie und Lockdowns weltweit erleben. Eine gesteuerte Apokalypse zur Errichtung einer Neuen Weltordnung. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist die nackte Wahrheit. Aus Gnade und Güte präsentiere ich hier nochmals (kostenlos!!) den Ersten Akt des Dramas.

 

 

TITANIC CLUB

Ein Schauspiel in
Drei Akten

Von
F. Gregor W. Rabe

© Alle Rechte beim Autor

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Die Qual der Wahl

Vor einem Monat erschienen das Leben noch so normal, so beiläufig. Alltagsroutine. Doch das Coronavirus hat alles über den Haufen geworfen und die ganze Welt auf den Kopf gestellt. In einer radikalen Weise, die bis vor Kurzem niemand für möglich gehalten hätte. Nun stehen plötzlich unzählige Existenzen, Branchen, ganze Gesellschaften auf dem Spiel! Die Pandemie hat einen beispiellosen globalen Lockdown ausgelöst. Und stellt die Welt und unsere moralischen Grundüberzeugungen vor ein Dilemma: Lässt man lieber Menschen am Coronavirus sterben? Oder an den Folgen des Shutdowns? „Die Qual der Wahl“ weiterlesen

Die Coronapokalypse

Wir erleben außergewöhnliche, bislang unvorstellbar kritische Zeiten dank des zuerst in China aufgetretenen Coronavirus COVID-19. Weltbörsen, Weltwirtschaft und private Existenzen stürzen in einen geradezu bodenlosen Abgrund. Die Weltgemeinschaft erlebt eine nie dagewesene kollektive Krise, welche die Gefahr eines kompletten Kontrollverlustes in sich birgt, wenn die Staaten und Regierungen nicht schnell und entschlossen handeln.

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Zivilgesellschaft und Autoritarismus

Angesichts von Klimakrise, Flüchtlingskrise und Corona-Krise ist es aufschlussreich zu verfolgen, wie einzelne Staaten und deren Verbündete mit diesen Problemen umgehen. Und es ist mit nüchternem Blick nicht zu übersehen, dass demokratisch-pluralistisch-zivil verfasste Gesellschaften derzeit mit den größeren Problemen zu kämpfen haben. Nicht, weil sie davon am meisten betroffen wären, sondern weil (mal wieder) ein eklatanter Mangel an Problemlösungskompetenz zutage tritt.

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Code Of Conduct

Es gibt eine Sprache, die verrät tausendmal mehr über dich, als Millionen Worte es jemals tun könnten: die Körpersprache!
Ein erfahrener Blick genügt, um eine Person (und sogar Tiere, Pflanzen, Gegenstände) auf Anhieb einzuschätzen, zumindest ein erstes Vor-Urteil über sie zu treffen. Daher ist es für jeden Menschen wichtig, von früh an an seiner Körpersprache zu arbeiten, sich bewusst mit ihr auseinanderzusetzen. Doch überzeugend wird sie erst, wenn sie ihr Fundament in deinem tiefsten Inneren hat und somit mit Deinem Selbst kongruent ist.

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Wie man Krisen und Konflikte löst

In unserem Alltag begegnen wir täglich irgendwelchen Krisen, seien sie privater oder öffentlicher Natur: Ehekrisen, Lebenskrisen, Wirtschaftskrisen, Klimakrise, Flüchtlingskrise undundund. Das Leben scheint geradezu ein permanenter Krisenzustand zu sein, wenn man Menschen und Medien Glauben schenkt. Aber ist das wirklich so? Und wenn ja, wie kommt man da raus? Wie geht man damit um?

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Mein Cello und ich

…und unsere Begegnungen. So heißt das Buch meines berühmten Namensvetters Gregor Piatigorsky, das ich als cellospielender Heranwachsender mit Wonne verschlang, weil es in sehr amüsanter Weise beschreibt, wie glamourhaft und gleichzeitig leidvoll das Leben eines berühmten Konzertmusikers ist. Das Buch war mir Ansporn, es auf meinem Instrument zu einiger Meisterschaft zu bringen und gleichzeitig Mahnung, mich nicht irgendwelchen Illusionen hinzugeben und meine Fähigkeiten lieber realistisch einzuschätzen.

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